Gerade bei Tieren aus Schutzorganisationen oder aus „schlechter Haltung“ ist es wichtig ihnen die Möglichkeit zu geben zu verstehen, was mit ihnen passiert um Missverständnissen vorzubeugen oder um ihnen die Angst zu nehmen vor dem neuen Leben, damit sie sich besser eingewöhnen, denn kein Tier kommt „böse“ oder „verhaltensgestört“ auf die Welt – es wurde vom Mensch dazu gemacht! Mit viel Liebe, Geduld, Engagement, aber auch der nötigen Wertschätzung vor dem Lebewesen Tier, ist es möglich die Verhaltensauffälligkeiten zur beiderseitigen Zufriedenheit zu verändern. Dieser oft sehr schwierige und langatmige Prozess, der die Nervenkraft der Besitzer kostet, bei verstörten Tieren das Vertrauen zum Menschen wieder aufzubauen und zu festigen, verlangt sehr viel Einfühlungsvermögen des Besitzers und eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem/der Tierkommunikator/in. Es ist unabdingbar, dass der Besitzer die Bitten und Hinweise seines Tieres ernst nimmt und nicht durch Unachtsamkeit oder Nachlässigkeit den Erfolg wieder zu Nichte macht. Unsere Tiere zu akzeptieren bedeutet, sie nicht als Untergebene zu sehen, sondern als Freund und Partner.
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